Copyright ©
www.kiss-kiddsyndrom.de
2006-2011 R. den Besten

 

Mit dieser Darstellung möchte ich allen Eltern, die Probleme mit ihren Säuglingen, Kleinkindern oder Schulanfängern haben, helfen.

Wer mit Schreibabys, Vorschulkindern oder Schulanfängern zu tun hat, die als “auffällig”, unruhig und schwer zu behandeln sind, sollte nicht  auf andere hören. Sondern sich nach seinem Gefühl orientieren.

Geht nach Eurem Gefühl, das ist meistens das Richtige.

Die meisten Eltern merken schon früh, daß mit Ihrem Kind oder ihren Kindern etwas nicht stimmt. Dieses Gefühl hat vielfach Recht.

So, wie bei uns. Meine Frau, hat nach 36 Stunden unseren Sohn Linus zur Welt gebracht. Die Ärzte waren sich sicher, daß alles in “Ordnung” sei. Innerhalb von zehn Monaten haben wir uns schlau gemacht, und schnellst möglich einen Termin in Köln, gemacht.

Bereits nach der ersten Behandlung waren die ersten Symptome verschwunden.

Linus schlief durch, konnte von heute auf morgen krabbeln und stehen, mit 12 Monaten laufen, er war sichtlich ruhiger, und beschäftigte sich selbst. Er spuckte und sabberte nicht mehr und “schüttelte” beim Einschlafen nicht mehr mit dem Kopf.

Das war das, was mich als betroffener Vater dazu gebracht hat, mich neben meiner Manuellen Therapie, auch auf diesem Gebiet der Atlas / Axis Therapie, zu spezialisieren.

Denn was ist wichtiger, als unsere Kinder ? Warum soll man nicht mit einfachen Mitteln, erfolgreich behandeln.  Es müssen nur kleine Steine aus dem Weg geräumt werden, damit den Kindern geholfen wird.

Ich wünsche allen Eltern viel Glück, und für immer geruhsame Nächte ohne Schreikinder.

Ihr
Robert den Besten

Mögliche Symptome die auf das KIDD-Syndrom hindeuten:

  • Balancieren, Fahrradfahren, Stelzen laufen werden nur schwer erlernt.
  • Bei Kindern die älter als fünf Jahre sind, sollte es keine Schwierigkeiten mehr beim Einbein stand geben. Kinder die älter als 4 Jahre sind, sollten auf einem Bein mindestens 3 Mal springen können.
  • "Hampelmann" nicht oder nur eingeschränkt möglich.
  • Durch fehlende Sicherheit haben diese Kinder Höhenangst und fürchten sich vor neuen ungewohnten Situationen.
  • Schlechtere Koordination führt dazu, daß Sie ungeschickt sind, und oft und wie ein "Tollpatsch" auf andere wirken. Die Kinder werden oft  von Erwachsenen gescholten und von den Spielkameraden gehänselt.
  • Wenn man sich räumlich schlecht orientieren kann, hat man auch mit dem Hören Probleme. Das Ausfiltern von unwichtigen Nebengeräuschen wird erschwert. Diese Kinder wirken unkonzentriert.
  • Von der räumlichen Orientierung ist es nur ein kleiner Schritt zum Zahlenraum, dem mathematischen Verständnis.
  • Wenn man immer wieder an den kleinen Aufgaben des Alltags scheitert, ist schon ein Erwachsener frustriert und reizbar, Kinder um so mehr. Sie reagieren ungeduldig, aggressiv und fühlen sich nicht anerkannt und ausgestoßen , was wohl das schlimmste für ein Kind ist.
  • Die Wahrnehmungsstörungen behindern das erlernen des emotionalen Kodes, also die Fähigkeit, die Signale von anderen Mitmenschen wahrzunehmen und richtig zu deuten. Dadurch wird die emotionale Intelligenz herabgesetzt und die soziale Integration leidet darunter. Die Kinder können mit ihren Emotionen schlecht umgehen, sie benutzen alle nur möglichen "Fettnäpfchen" .Sie sind unbeliebt.
  • Zu langsam, zu ängstlich, zu tolpatschig: solche Kinder ziehen sich zurück, vermeiden Situationen in denen sie ein Scheitern fürchten. So werden sie zu Einsiedlern, Eigenbrötlern.

Einzelne dieser Auffälligkeiten hat fast jedes Kind einmal, erst eine Kombination der Symptome weist auf KIDD hin!