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Was ist das KISS-Syndrom?
Blockaden in der Halswirbelsäule bei Säuglingen und Kleinkinder werden häufig als KISS-Syndrom bezeichnet.
KISS ist die Abkürzung für; ’’Kopfgelenk- Induzierte-SymmetrieStörung’’.
Das heißt soviel wie: Von Schmerzhaften Verspannungen des oberen Halses ausgelöste Beschwerden bei Neugeborene, Säuglingen und Kleinkindern.
Hierbei deutet eine Symmetriestörung auf eine Abweichung von der Haltung in Mittelstellung hin. Alles was nach links und rechts abweicht, ist ziemlich einfach als ,,Schiefheit’’ zu erkennen; auch massives Durchstrecken nach hinten gehört dazu.
Die Symptome bzw. Auffälligkeiten sind sehr vielfältig.
Viele Erwachsen kennen das Gefühl, wenn der Nacken verspannt ist oder der Rücken schmerzt. Aber auch Kinder und sogar Säuglingen können Probleme haben im Halswirbelsäulen (HWS) und /oder Brustwirbelsäulen Bereich (BWS). Sogar im Lendenwirbelsäulen Bereich (LWS) und das Becken.
Sie kennen genauso wie wir Erwachsenen das Gefühl von muskulärer Verspannung oder so genannten Wirbelblockaden.
Diese Probleme zeigen sich in ganz unterschiedlichen Symptomen.
Über die Häufigkeit von Wirbelsäulen Problematik insbesondere im Halswirbelsäulen Bereich bei Kindern gibt es bisher nur Schätzungen. Ich persönlich glaube, das fast jedes zweitens oder dritte Kind bzw.Säugling behandlungsbedürftig ist.
Ein Säugling hat nach der Geburt einen anstrengenden Weg hinter sich. Erst wurde es enger im Bauch, dann wurde er durch die Wehen nach unten geschoben und schliesslich ging es durch das Becken der Mutter nach draussen. Dabei wurde die gesamten Wirbelsäule überstreckt und der Druck so stark das die Halswirbelsäule überanstrengt wird und Blockaden entstehen können.
Womöglich wurde bei manche Geburten eine Zange eingesetzt, wodurch ein zusätzliches Trauma entstehen kann, sowohl an den Schädelplatten als auch im Halswirbel Bereich.
Auch ein nach eine Kaiserschnitt können Probleme in der Halswirbelsäule, wie Verspannungen und Blockaden entstehen.
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